In Ruanda tragen bis heute Frauen die Hauptlast der existentiellen Versorgung ihrer Familien und des wirtschaftlichen Wiederaufbaus des Landes. Für die eigene Grund- und Berufsausbildung bleiben ihnen nur die späten Abendstunden. Ohne Elektrizität für Licht ist kein guter Unterricht möglich. Daher suchten Lehrer und Gründer des Ausbildungszentrums „San Marco“ nach einer Lösung, die ihnen dauerhaft elektrischen Strom und gleichzeitig auch Unabhängigkeit von der öffentlichen Energieversorgung bieten konnte. Ihre Suche führte sie nach Luxemburg!
Dort entwickelt und produziert die Firma SOLARtec s.Ã r.l. Solar-Hybrid-Energieversorgungssysteme. Ein Team aus Ingenieuren und erfahrenen Technikern koordiniert Projektentwicklung, Planung und Logistik bis zur kompletten Installation vor Ort -weltweit!

Unter dem Markennamen IPS® (IndependentPowerSystem) wird das mobile und serienreife Konzept von SOLARtec angeboten. Mit technisch absolut hochwertigen Komponenten, werden unterschiedliche Baugrößen der Systeme hergestellt, um vielfältige Lösungen für autarke Stromversorgung in netzfernen Gebieten zu realisieren.
SOLARtec setzt mit dem IPS® Maßstäbe in der weltweit geführten Diskussion über autarke Energienutzung, die sie mit dem Konzept konsequent umgesetzt und zur Serienreife entwickelt hat. Das IPS® speichert Solarenergie in Batterieanlagen, wandelt diesen in Wechselstrom um, regelt, steuert und verteilt automatisch den Strom an individuelle Stromkreise. Das Gesamtkonzept eines IPS® ermöglicht, dass konventionelle Stromaggregate nur noch max. 3-7% zur Deckung des Jahresenergiebedarfs beitragen müssen. Dadurch wird in erheblichem Maß der Treibstoffbedarf und damit Kosten, sowie der CO2-Ausstoß reduziert.

Die besondere Bauweise der mobilen IPS®-Technikzentralen garantiert optimal niedrige und gleichbleibende Innenraumtemperaturen, auch bei größter Sonneneinstrahlung, an extremen Standorten. Dadurch wird die Gebrauchsdauer der Batterieanlagen von bis zu 12 Jahren möglich. Das staubdichte und mehrstufige Be- und Entlüftungssystem umströmt die eingebauten Komponenten mit der klimatisierten Innenraumluft, wodurch optimale Betriebsbedingungen erreicht werden.
IPS®-Technikzentralen werden als speziell von SOLARtec entwickelte und zertifizierte 10ft- und 20ft-DIN Norm Großgehäusen hergestellt. Sie können weltweit auf dem See- und Landweg an die Einsatzorte transportiert werden. Die Systeme werden für spezifische Anforderungen hergestellt, wodurch sich die Montagezeit vor Ort auf ein Minimum reduziert. Das kundenorientierte „plug & play“ Prinzip der IPS® Zentralen ermöglicht den sofortigen Einsatz der Systeme ohne zeit- und kostenintensive Anschlussarbeiten.
Das IPS®-Konzept nutzt in Schlechtwetterphasen ein „Back-up“-System. Dies kann ein vorhandener externen Dieselgenerator oder der optional erhältliche, interne Ladegenerator sein. Über ein standardisiertes Funkmodem (GPRS) lassen sich die gesamten Anlagendaten aus der Ferne überwachen und bei Bedarf kann ein Service erfolgen. Wesentliches Merkmal der IPS®-Technik ist ihr zuverlässiges funktionieren durch redundante Ausführungen spezieller Komponenten und die einfache Handhabung. Nach kurzer Einweisung sind die Nutzer einer IPS®-Lösung in der Lage ihre Energieversorgung selbstständig zu betreiben.

Das Gesamtkonzept eines IPS® ermöglicht, dass konventionelle Stromaggregate nur max. 3-7% zur Deckung des Jahresenergiebedarfs beitragen müssen. Das verringert in erheblichem Maß Treibstoff und Kosten und verringert die CO2-Emmission. Über ein standardisiertes Funkmodem (GPRS) lassen sich die gesamten Anlagendaten aus der Ferne überwachen.
Wesentliches Merkmal der IPS®-Technik ist ihr zuverlässiges Funktionieren durch redundante Ausführung spezieller Komponenten und die einfache Handhabung. Nach kurzer Einweisung sind die Nutzer einer IPS®-Lösung in der Lage, ihre Energieversorgung selbständig zu betreiben. Der Transport erfolgt per See- und Landweg an die Einsatzorte. Das kundenorientierte „plug & play“ Prinzip ermöglicht den sofortigen Einsatz der IPS® Systeme ohne zeit- und kostenintensive Anschlussarbeiten. Im Zuge des Gesamtprojektes wurden alle Arbeiten von der lokalen Bevölkerung durchgeführt und das Schulungsprogramm befähigt eine ausgewählte Gruppe, kommende Erweiterungsmaßnahmen selbst durchzuführen.